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moreart
191 Beiträge

Re: doppel horn sub für 2x 30 cm Treiber PLAN (472 mal gelesen)12.05.2014, 20:51:27
Hallo,
hab mal schnell ein Prototyp erstellt,

Franky
572 Beiträge
Re: Autotrafowelt (304 mal gelesen)12.05.2014, 15:24:35
Franky
572 Beiträge
Re: Autotrafowelt (384 mal gelesen)25.04.2014, 18:16:15
Kurze Zwischenmeldung.

Ich habe im Moment wenig Zeit um mich um das Projekt zu kümmern. Mir wäre es sowieso am liebsten wenn das Euer Projekt würde!
chris
159 Beiträge
Re: Autotrafowelt (498 mal gelesen)16.03.2014, 12:24:03
Moin

Ich hatte Herrn Jagusch angemailt,er ist ein sehr Hilfsbereiter Mensch.Er schrieb mir das man vor seinem Autotrafo bei einer Trenn Frequenz von 500Hz einen 4uF braucht.(zum Mittelton Hochpass 6db )Und beim Eckhorn sind es 7-8uF das es tiefer spielt.Der Rest wird mit dem Roll Off Widerstand angeglichen so weit ich es verstanden habe....

Diese niedrigen Kondensatorwerte haben mich verwundert,da ich auch Autotrafoschaltungen vom Franky sah ,der glaubich 68uF oder war es 6,8uF? bei seiner Eckhornschaltung nahm.Mit 6db Bandpassberechnung mit L u. C kommt mann eher auf 68uf bei 300Hz an 8ohm.

vielleicht ist es von Autotrafo zu Autotrafo verschieden....induktivitäten ,Windungszahlen etc.Vielleicht kann ja Franky noch was dazu sagen?

schönen Sonntag

Chris
plüschisator
175 Beiträge
Autotrafo und OLK (523 mal gelesen)16.03.2014, 11:00:46
Hach, die Trennfrequenz sollte so bei gut 1KH liegen...
Und ja, der Regler bstimmt den Roll-off nach unten. Aber da kann Franky viel besser was zu sagen.
Ich habe den Autotrafo nicht umsonst "Das unbekannte Wesen" genannt. Meine Person gehört leider mit den Kreis der Unwissenden.
Den Regler kann man dann später, wenn die Weiche endgültig steht, durch Widerstände ersetzen.
Durch die 6db Weiche verändert sich die Phasendrehung gegenüber der 12db Variante, deswegen läuft der AT nicht verpolt. In den Rohfassungen hat bisher diese Version die "Nase vorn".
Der Basstreiber ist schon eine Hausnummer, und auf jeden Fall sein Geld wert.
Wenn bloss nicht alles immer so groß und schwer wäre- Ich hätte zugerne mal meine K140 mit dem NEOpro in demselben Raum verglichen.
Ich bin sehr gespannt, was Franky da so alles messen wird...
Bisher habe die Versuchsaufbauten nur mit meinen Tripaths befeuert, insofern sind meine Angaben sowieso nur Makulatur.
hifiharp
59 Beiträge
Re: 811b Theorie und Praxis- Achtung, verringertes Schwadronieraufkommen! (495 mal gelesen)15.03.2014, 10:01:15
Hallo Kay,

hier der Link zur Modelliermasse: http://www.nonad.de
Ist ein "Pulver" welches mit Wasser angerührt wird.


Gruß
hifiharp.

So, jetzt geht es ans Werk! Bis später!
Kaspie
603 Beiträge

Re: 811b Theorie und Praxis- Achtung, verringertes Schwadronieraufkommen! (466 mal gelesen)15.03.2014, 06:28:10
Moin hifiharp,

beschreib mal bitte diese Masse.

Danke
Kay
hifiharp
59 Beiträge
Re: 811b Theorie und Praxis- Achtung, verringertes Schwadronieraufkommen! (388 mal gelesen)14.03.2014, 21:02:43
Hallo Plüschisator,

Danke für den Zwischenbericht. Du hast wohl recht, Holz hat auch seine Tücken.
Buche macht da keine Ausnahme. Ich würde mich aber trotzdem über eine "Klangbeschreibung" vom Holzklon freuen. Das Du nicht unendliche viele Messungen und Hörproben machen kannst ist wohl allen klar. Immerhin bis Du zur Zeit sehr weit mit dem Projekt. Hast Du irgendwo das Bassreflexgehäuse beschrieben?
Ist doch für einen potentiellen Nachbauer Interessant oder?
Habe erst heute mein Material ( Modelliermasse ) bekommen. Morgen geht es also wieder an "Basteln". Mal sehn, ob wieder was reist!

Gruß
hifiharp
chris
159 Beiträge
Re: 811b Theorie und Praxis- Achtung, verringertes Schwadronieraufkommen! (371 mal gelesen)14.03.2014, 20:36:33
Hallo Plüschisator

3,7uF= einfacher 6db Hochpass oder?auf welche Trennfrequenz kann mann da etwa ausgehen?mit dem L-Rolloff Regler wird die Frequenz nach unten hin verschoben oder?

Gruss Chris

plüschisator
175 Beiträge
811b Theorie und Praxis- Achtung, verringertes Schwadronieraufkommen! (418 mal gelesen)14.03.2014, 18:45:47
Es bleibt spannend- hier im Forum. Und auch in meiner Werkstatt.
Zur Frage nach dem Holzklon des 811b: Das dauert noch. Der zusammengeleimte Holztellerrohling trochnet noch, und wirft sich fröhlich in alle Richtungen. Mittlerweile ist die oberste Scheibe an zwei Stellen komplett durchgerissen. (!) Es wird für den Holzklon keine Extra-Messungen geben. Warum auch, er wird sich, aufgrund der exakten Kopie der Geometrie, abstrahlmäßig genauso verhalten wie das Original. Um diese exakte Geometrie zu erreichen, müssen aber zwischen den Bearbeitungsschritten immer Beruhigungszeiten liegen. Stäbchenverleimte Buche ist grausam.
Zum Nachbauen: Es wird Weichenpläne geben, für das MRH200 und das 811b.
Momentan funktioniert der Basszweig des OLK zusammen mit dem 811b aber schon recht gut. 3,7 uf vor den AT, 8db abgesenkt. L-Reger auf 11 Uhr.
Ich werde aber nicht die verschiedenen Varanten jeweils in Stereo aufbauen und ausgiebig hören können- zuviel Zeitaufwand. Welche Variante nachher wirklich überzeugt- da müssen auch mal andere Leute experimentieren. Da spielen ja auch Hörgeschmäcker und die jeweiligen Hörräume rein. Tonal werden aber wohl alle Versionen nicht wesentliches falsch machen. Bis jetzt sieht es ganz gut aus.
Ich habe ja insgeheim meinen Favoriten. Ob die Messungen das so bestätigen werden- mal sehen...
hifiharp
59 Beiträge
Re: Theorie und Praxis- Achtung, verringertes Schwadronieraufkommen! (410 mal gelesen)11.03.2014, 17:00:22
Hallo Plüschisator,

Deine R-OLK ist für uns alle die Ausgangslösung und das ist gut so.
Die Lb-OKL wird für viele eine günstige und wenn es was wird einfach
kopierbare Version werden. Dazu benötigt man aber auch brauchbare Komponenten und Messergebnisse. Mindestens eine Version sollten wir zusammenbekommen.

Natürlich möchte jeder Hifi-Nerd lieber eine Box mit einem fetten 15 Zoller besser noch größer haben. ICH AUCH!! Aber wie viele Leute haben einen Tanzsaal als Wohn- oderHörzimmer? Und Räume haben auch akustische Tücken und Genzen!
Wir brauchen auch machbare und klanglich dynamische brauchbare Versionen. Aber bitte mit Wumms im Bass kein geblubber!

So. Jetzt noch eine Frage: Was macht Dein Holz Altec 811 Hörnchen?

Willst Du das nicht auch testen? Dann würdest Du "drei" Referenzen liefern!
Das wäre heldenhaft!

Gruß
hifiharp



Kaspie
603 Beiträge

Re: Theorie und Praxis- Achtung, verringertes Schwadronieraufkommen! (488 mal gelesen)11.03.2014, 14:59:59
Plüschi,

nimm mal die Frequenzweiche , die Du dann simmulationstechnisch und messtechnisch - gerade wie ein Lineal- konzipiert hast.
Du wirst sehen, dass sie nachrechenbar ist.
Auch wirst Du feststellen, dass sich die Sperr und Saugkreisekreise an den unterschiedlichen Hörnern verändern. Wo beim einen der F-Gang korrigiert werden muss, ist es bein anderen evtl überflüssig?
Um aber hier eine Aussage zu tätigen, müsste erst einmal eine Referenz aufgebaut werden- und da bist Du schon recht weit. Du bist am "ROLK "( ReferenzOLk) dran .
Ich wende mich dem "LoBOLK" zu .

LG
Kay
plüschisator
175 Beiträge
OLK und Econowave (436 mal gelesen)11.03.2014, 10:36:25
In diesem Zusammenhang möchte ich nochmal auf die Econowave verweisen. Da haben die Amis in schönster elektronischer Vernetzung einen Ami-OLK auf Kiel gelegt, desen Konzept, und ebenso die vielen handfesten Daten dazu, noch auf Jahrzehnte Selbstbauer inspirieren werden. Und das Ding wird ebenso auch noch in Jahrzehnten einfach nachgebaut werden.
Leider fusst die Econowave auf einem 12 Zoll Bass, und nicht auf einem 15Zöller.
Ich wäre erfreut, wenn von euch einige links zur Econowave gefunden werden könnten.
plüschisator
175 Beiträge
Theorie und Praxis- Achtung, verringertes Schwadronieraufkommen! (429 mal gelesen)11.03.2014, 10:29:34
Ach herrjeh, da wird es dann aber vollends unübersichtlich...
Ohne Messungen und schöne Diagramme driftet so eine Frequenzweichendiskussion ab, will sagen: Da gibt es keinen sittlichen Nährwert mehr.
Oder sollten wir hier zum Xten Mal Grundsatzdiskussionen über Weichenordnungen führen? Och nöö, bitte nicht...Weil:
Zuviel Theorie, zuviel Ideologie, zuwenig konkrete Ergebnisse!

Ich mache es so: In mittelferner Zukunft gibt es zum OLK belastbare Frequenzgang- usw. Messungen. Die gelten nur für die eine, von mir gewählte Treiber/Horn/Gehäusekombination. Immerhin sowohl für das 811b, als auch für das MRH200. Und hieb- und stichfest. Also nachbausicher.
Garniert von mir mit mittelviel "Höreindrücken".

Mit anderen Bässen oder Hörnern ist es halt eine andere Box...
Insofern liegt es bei Dir, lieber Kay, für den "Low budget OLK" (Huch, der heisst dann ja "LbOLK" !, da musst Du noch kreativ werden), eine tragfähige Bestückung mit Weichenplan zu entwerfen.
Und ich bin sicher, das der "LbOLK" häufiger gebaut werden wird, als meine Version.

Kaspie
603 Beiträge

Re: Theorie und Praxis- Achtung, erhöhtes Schwadronieraufkommen! (498 mal gelesen)10.03.2014, 20:37:44
Ich fühl mich doch jetzt sehr getroffen
Wir können uns über die Weise der Anpassung eines Treibers "zanken" und haben nur an der Frequenzweise noch so viel Stellschrauben sprich Diskussionsbedarf.

Leg Du den Fokus auf AT. Das Thema ist spannend und dient auch dem OLK

LG
Kay
plüschisator
175 Beiträge
Theorie und Praxis- Achtung, erhöhtes Schwadronieraufkommen! (471 mal gelesen)10.03.2014, 20:18:35
Tja, alles nicht so einfach. So ein AT hat ja auch wieder Klirr, beispielsweise.
Es wird wohl, wie immer, auf die gesamte Konstellation ankommen. In den meisten Fällen dürfte die Verbesserung des B/L- Faktors allerdings auch wirklich praktisch "besser" sein.
Dein Verweis auf "bessere" Hochtöner passt da nicht so recht. Wenn der Ht X besser ist als Ht Y, im Sinne von "Löst besser auf", wird er trotzdem, also additiv, von der weniger verlustbehafteten Weiche davor profitieren- der andere Ht allerdings auch.
Diese Veränderungen bzw. Verbesserungen quantitativ zu werten, klappte höchstens im Einzelfall...
Und wir verfolgen ja alle mehr oder weniger die "cumulative benefit strategy". Wir ballern also alles rein, was was bringt. Das nach dem Pareto- Prinzip die Mehrqualität immer unverhältnismäßiger erkauft werden muss, je höher das Level ist, ist dem geneigten Lautsprechernerd ja nicht so wichtig.

Leider, leider kann mal nicht so eben mal Widerstände gegen ATs hören. Aber: Baut ruhig mal zwei alternative Zweige auf. Richtig gemacht, werden sie sich tonal nicht unterscheiden. In der Dynamik dagegen schon. (Wir lassen jetzt mal das teilweise drastisch andere Abstrahlverhalten aussen vor)
Nach meinen Erfahrungen jedenfalls kommt mir nur noch eine Weiche mit AT ins Haus. So.
chris
159 Beiträge
Re: Theorie und Praxis (357 mal gelesen)10.03.2014, 18:33:28
Das sind Fragen über Fragen ,aber ein Trafo oder Ausgangsübertragerhersteller müsste sowas wissen,und mann müsste die Transfomatorberechnungen kennen.Aber die Grundkentnisse kann mann ja nachlesen,obwohl dann auch der Kopf rauchtund mann es wieder nicht kapiert hat.

So frage ich mich wie das funktioniert wenn der Autotrafo 8 ohm primär zu 8 ohm sekundär transformiert.Wie gross sollte der primäre Wechselstromwiderstand ,Induktion und überhaupt die Windungszahl sein?So ne Anfangsgrösse für den 8ohm Verstärkerausgang.

Spannungen verhalten sich ja proportional wie die Windungszahlen am Übertrager.Wie komme ich von A nach B.Und von B nach C usw.

Stimmt es sind zu viele Fragen offen,ich denke mann müsste praktische Versuche machen...na ja egal so teuer sind die Teile nun auch nicht wenns klanglich Vorteile bringt

Gruss Chris
Kaspie
603 Beiträge

Re: Theorie und Praxis (463 mal gelesen)10.03.2014, 15:17:27
Widerstände waren damals in der gebotenen Qualitär und Belatbarkeit recht teuer.
Schau dir auch mal die Milchtüten an, die mit PCB gefüllt wurden. Hier musst Du mit anderen Augen sehen. Spartrafos heissen nicht umsonst Spartrafo.
Bei den Frequenzweichen mit Spartrafos war die Belastbarkeit und das einfache Design auch ausschlaggebend.
Im Verstärkerbereich wurden und werden wieder Röhrenverstärker gebaut, die viel Eisen im Signalweg haben.
Heute ist es eher ein Statussymbol, mit Eisen zu hantieren. Ist es nötig? Nein, bestimmt nicht.
Wenn ich Spartrafos hätte, wäre meine Argumentation eine andere. Ich würde mich mit diesen Dingern beschäftigen.

Die Trafos sind jetzt angenommen so gut, dass es durchhörbar ist. Was würde passieren, wenn ich das Geld in bessere HT investieren würde?
Beispielsweise in einem 806? Wo ist der Effekt besser zu erkennen, zu hören?

Was passiert, wenn ich jetzt kein Recht habe und du mir einen gewissen positiven Effekt darlegen kannst?
Ich müsste meine Meinung ändern und hätte wieder etwas dazugelernt
plüschisator
175 Beiträge
Re: Theorie und Praxis (408 mal gelesen)10.03.2014, 14:03:16
Widerstände waren auch schon früher billig. Der AT war demgegenüber teurer in der Herstellung.
Kay, Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, die Jungs hätten da früher ATs statt Widerständen benutzt, weil das günstiger in der Produktion war?
Die Dinger waren als Massenware natürlich günstiger als unsere heutigen Kleinserienproduktionen. Trotzdem waren sie aufwendiger als simple Widerstände. Und sie wurden verbaut, weil sie Vorteile gegenüber besagten Widerständen boten. Und noch heute bieten.
chris
159 Beiträge
Re: Theorie und Praxis (365 mal gelesen)10.03.2014, 11:55:48
Hallo
Soweit ich verstanden habe ist ein Spartrafo auch ein Impedanzwandler.

Beispiel : An einem Eintakt Ausgangsübertragerr mit Ra 600 ohm und ausgang 8 ohm.Wenn ich an diesem 8 ohm Ausgang einen 4 Ohm Lautsprecher anschliesse geht der Ra auf 300 Ohm zurück ! wäre also eine Fehlanpassung für die Röhre.

Aus dem Internet gefunden:Spartrafo
Es gibt keine Phasenverschiebung zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung. Zur Berechnung der Spannungs-, Strom- und Impedanzwandlung gelten die gleichen Beziehungen, wie beim normalen Trafo !


Gruss Chris
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